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beim Flensburger Schwimmklub

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Ein Festival der Bestleistungen

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

aus Flensburger Tageblatt vom 06.10.2017

Beim Fördepokal-Schwimmfest im Campusbad trumpfen der Flensburger Schwimmklub und der TSB mit 44 ersten Plätzen auf

Kräftiger Armzug: Nils Hollesen von der SG TSB/08 beim hochkarätig besetzten Fördepokal-Schwimmfest.marcus dewanger

flensburg Einen gelungenen Saisonauftakt feierten Flensburgs Schwimmer beim 43. Internationalen Fördepokal-Schwimmfest im Campusbad. Mehr als 300 Aktive aus 19 Vereinen, darunter auch zwei große dänische Teams aus Kolding und Sonderburg, sorgten für einen neuen Melderekord. Mit zahlreichen Bestzeiten und einer wahren Medaillenflut (allein 44 Mal Gold belegten die Mannschaften vom gastgebenden Flensburger Schwimmklub (FSK) und dem TSB Flensburg die Plätze zwei und drei in der Mannschaftswertung hinter dem Swim-Team Stadtwerke Elmshorn, das wie 2016 den Fördepokal gewann.

Gleich 16 Veranstaltungsrekorde purzelten an den beiden Tagen auf der 25-Meter-Bahn, wobei allein fünf neue Bestmarken auf das Konto von Yara Sophie Hierath (Jahrgang 2001) von der SGS Bremerhaven gingen. Neue Maßstäbe setzen auch Lea Boy (Jahrgang 2000) vom Swim-Team Stadtwerke Elmshorn unter anderem mit zwei Landesrekorden in der Offenen Klasse über 200 (1:59,72 Minuten) und 1500 Meter Freistil (16;23,32) sowie der für den SC Magdeburg startende ehemalige Flensburger Linus Schwedler (2005), der in 17:02,07 Minuten über 1500 Meter Freistil für einen Deutschen Altersklassenrekord sorgte. Das brachte ihm zugleich die Auszeichnung als erfolgreichster Nachwuchs-Sportler der Veranstaltung ein.

„Undankbarer“ Vierter wurde hier der vierfache Goldmedaillen-Gewinner Jules Bohnert (2005) vom TSB Flensburg mit seiner guten Zeit von 4:49,08 Minuten über 400 Meter Freistil. Den Pokal als beste Nachwuchs-Sportlerin durfte Lara Günther (2004) vom Swim-Team Stadtwerke Elmshorn für ihre Leistung über 800 Meter Freistil (9:50,25) mit nach Hause nehmen. Dritte der Punkte-Wertung wurde Cathy Milena Heuber (2005) vom FSK mit ihrer Zeit von 19:03,87 Minuten über 1500 Meter Freistil, die ihr eine von insgesamt vier Goldmedaillen einbrachte.

Mit jeweils fünf Goldmedaillen waren Andra Bejenaru (07) vom FSK und Jesper Ulleseit (08) vom TSB Flensburg am erfolgreichsten, wenn man einmal von der jetzt für den SC Magdeburg startenden Louisa Marie Obermark absieht. Je vier Mal in die Siegerliste trugen sich auch Naja Wachs (05) vom FSK sowie Anke Lara (09) vom TSB ein, dreimal ganz oben auf dem Siegertreppchen stand Helena Ahrendt (09) vom FSK.

Erfreulich: Jeweils 13 Aktive vom FSK und TSB qualifizierten sich mit ihren Zeiten bereits jetzt für die Landes-Kurzbahnmeisterschaften und mit Niklas Fahlteich (00) über 400 m Freistil (4:17,29) und Emma Biegemann (00) über 50 m Brust (0:36,34) gelang es zwei Aktiven, sich in der 87-jährigen FSK-Geschichte auf Platz eins der Ewigen Bestenliste zu katapultieren. lip

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