Herzlich willkommen

beim Flensburger Schwimmklub

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Flensburger Schwimmer bleiben ohne Medaillen

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Bericht aus Flensburger Tageblatt vom 16.05.2017

Braunschweig Ohne Medaillen kehrten Flensburgs Schwimmer von den Norddeutschen Meisterschaften in Braunschweig zurück. Die größte Chance auf Edelmetall hatte der aus Tunesien stammende und für den Flensburger Schwimmklub (FSK) startende Yassine Kacem (Jahrgang 98). Über 50 m Schmetterling fehlten in 0:26,67 Minuten sieben Hundertstelsekunden zu Bronze. Auch bei seinen Starts über 50 m Brust (0:31,10), 100 m Brust (1:10,64) und 50 m Freistil (0:25,23) glänzte er mit Top Ten-Platzierungen und schnellen Zeiten.

Charlotte Jürgensen (04/FSK) wurde über 200 m Schmetterling in persönlicher Bestzeit von 2:43,32 Sechste. Bei der SG TSB/08 ließ Nils Hollesen (01) als Zwölfter über 50 m Schmetterling (0:28,93) aufhorchen. Die jetzt für Magdeburg startende frühere FSK-Schwimmerin Louisa Marie Obermark (02) gewann über 400 m Freistil in 4:33,94 die Bronzemedaille. Im Finale über 200 m Schmetterling wurde sie in 2:27,18 Minuten Vierte. lip Weitere Ergebnisse: Emma Biegemann (Flensburger SK/00) 50 m Rücken in 0:33,61; Niklas Fahlteich (FSK/00) 50 m Freistil 0:26,84.





 



 

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Flensburger „Masters“ holen zwei Medaillen

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Bericht aus Flensburger Tageblatt vom 12.05.2017

FLENSBURG

Als zweifacher Titelverteidiger ging Kay Hempel vom Flensburger Schwimmklub (FSK) bei den 32. Internationalen Deutschen Masters-Meisterschaften über die langen Strecken in Wetzlar an den Start, doch diesmal war die Konkurrenz einfach schneller. So musste sich der Flensburger in der Altersklasse 35 über 400 m Lagen in 5:17,68 Minuten mit deutlichen Rückstand hinter Nicky Lange (5:08,51) vom SK Sparta Konstanz mit der Silbermedaille begnügen. Über 200 m Rücken ging Hempel in 2:28,29 Minuten als Vierter leer aus. Den Vorjahrestitel schnappte ihm der Frankfurter Martin Klein (2:20,47) weg. Dafür schaffte es mit Ulrike Thielemann (Altersklasse 30) eine weitere Teilnehmerin vom FSK aufs Treppchen: Über 800m Freistil steigerte sie sich gleich um 18 Sekunden und wurde so in 11:01,18 Minuten Dritte. Eine Bestzeit stand für Thielemann auch über 400 Meter Lagen (6:14,93 Minuten) zu Buche, auch wenn es hier nur zu Platz sieben reichte. Vervollständigt wurde das Trio von Christian Krämer (Altersklasse 40), der seine beste Platzierung als Fünfter über 200m Rücken (3:26,59 Minuten) hatte, während er die 800 und 1500 Meter Freistil eher als Vorbereitung auf die Freiwasser-Saison nutzte.

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37 Medaillen und fünf Rekorde

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Bericht aus Flensburger Tageblatt vom 31.03.2017

Medaillen-Sammler: Das Masters-Team vom Flensburger Schwimmklub. Foto: sh:z

Lübeck

Die Masters vom Flensburger Schwimmklub (FSK) zeigten sich bei den Norddeutschen Meisterschaften in Lübeck in Top-Form: Insgesamt fünf neue Altersklassenrekorde und nicht weniger als elf Gold-, 17 Silber- und neun Bronzemedaillen plus weiteres Edelmetall in den Staffeln standen zu Buche. Erfolgreichster FSK-Schwimmer war mit sechsfachem Einzelgold plus einmal Silber Kay Hempel, der in der Altersklasse 35 über 50 m (0:30,80 Minuten), 100 m (1:07,37) und 200 m Rücken (2:26,79) gleich für drei Landesrekorde sorgte. Ein weiterer Rekord ging auf das Konto von Felicitas Hornschuh (AK 40), die über 100 m Rücken ihre eigene Bestmarke auf 1:12,54 Minuten schraubte und bei ihren vier Einzelstarts drei Mal Gold und einmal Silber gewann.

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Flensburger Schwimmer auf Medaillenjagd

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Bericht aus Flensburger Tageblatt vom 03.03.2017

Gleich sechs Mal Edelmetall sammelte Linus Schwedler in Berlin. Foto: Jürgensen
 
Berlin

Ein Hauch von Rio wehte beim International Swim Meeting (ISM) durch die Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark Berlin: Gleich mehrere Schwimmer aus dem deutschen Olympia-Team, darunter die Europameisterin und mehrfache Deutsche Meisterin Jenny Mensing, aber auch ausländische Top-Athleten wie der polnische WM-Medaillengewinner Konrad Czerniak waren am Start. Unter den fast 1000 Teilnehmern aus 25 Nationen gingen auch zwölf Aktive vom Flensburger Schwimmklub (FSK) erfolgreich auf die Jagd nach Medaillen und neuen Bestzeiten.

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Rekord-Festival im Campusbad

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Bericht aus Flensburger Tageblatt vom 01.03.2017

Flensburg Beim 36. Internationalen Förde-Masters-Schwimmfest im Flensburger Campusbad trumpften die „Lokalmatadoren“ groß auf: Allen voran Kay Hempel vom Gastgeber-Team des Flensburger Schwimmklubs (FSK), der mit sechs Gold- und zwei Silbermedaillen in der Altersklasse 35 zu den erfolgreichsten Teilnehmern der Veranstaltung gehörte. Mit seinen Top-Zeiten über 50 m (0:29,18) und 100 m Rücken (1:03,59), 50 m Schmetterling (0:28,04) und 200 m Lagen (2:18,54) stellte Hempel gleich vier Landesrekorde auf.

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FSK erwartet zahlreiche Spitzenschwimmer

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Bericht aus Flensburger Tageblatt vom 23.02.2017

Flensburg Am Sonnabend gehen im Campusbad ab 10 Uhr die Masters-Spitzenschwimmer aus Deutschland und Dänemark an den Start. Zu seinem 36. Internationalen Förde Masters-Schwimmfest erwartet der Flensburger Schwimmklub (FSK) wieder etliche Meister und Rekordhalter aus beiden Ländern. Insgesamt 146 Aktive von 27 Vereinen haben ihre Meldungen abgegeben, darunter als Lokalmatadoren auch die beiden deutschen Titelträger Felicitas Hornschuh und Kay Hempel vom FSK. Zum Abschluss wird wieder die beliebte Spaß-Staffel geschwommen. Einlass ist bereits um 9 Uhr, ehe eine Stunde später die Wettkämpfe starten. Zuschauer sind herzlich willkommen. lip
 

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Flensburger Schwimmer auf der Jagd nach Medaillen

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Bericht aus Flensburger Tageblatt vom 17.02.2017

Die erfolgreiche Nachwuchsmannschaft vom FSK.    Foto: lip

FLENSBURG Die Schwimm-Bezirksmeisterschaften fanden an zwei aufeinander folgenden Tagen in Niebüll und Rendsburg statt. Gleichzeitig ermittelte auch der Kreisschwimmverband Flensburg/Schleswig-Flensburg in einer gesonderten Wertung seine Titelträger. Beim Flensburger Schwimmklub (FSK) zeigte der Nachwuchs sein Können, während die Leistungsschwimmer andernorts im Einsatz waren. Fleißigste Goldmedaillensammler waren Jules Bohnert (Jahrgang 2005) und Thies Heinrichs (02) von der SG TSB/08 sowie das „Schwimm-Küken“ Julia Wroblewski (08) vom FSK, die es auf jeweils sieben Bezirksmeister-Titel brachten. Sechs Siege gingen auf das Konto von Niels Hollesen (01/SG TSB/08). Fünf Siege erschwammen Lilith Schwedler (03) und Jule Schädel (02), beide von der SG TSB/08. Je vier Mal ganz oben auf dem Siegertreppchen standen Emily Schablin (05) vom FSK sowie Pia Rasmussen (06), Philip Starck (98) und Adelina Chalov (03) von der SG TSB/08.

Besonderes Augenmerk verdienten auch die Teilnehmer am Jugendmehrkampf. Hier gab es erste Plätze für Pia Rasmussen (06) von der SG TSB/08 mit 1266 Punkten und Matthea Fiona Preuss (07) vom FSK mit 938 Punkten. Silbermedaillen nahmen Linus Dittloff (06/SG TSB/08) sowie Lasse Schablin (07) und Naya Stewen (06), beide FSK, in Empfang.

Bei den Masters holte Gerd Zierberg (AK 55) von der SG TSB/08 sieben, Christian Krämer (AK 40) vom FSK fünf Bezirks-Titel. lip
 

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Die Sieger im Norden

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Bericht aus Flensburger Tageblatt vom 14.02.2017

flensburg Der erste Anruf – für Louisa Marie Obermark – ging gut zwei Stunden nach Öffnung der „Wahllokale“ ein, die letzte SMS (für Natalie Jachmann) 22 Minuten vor Toresschluss in der Nacht zum Montag. Die elfte Leserinnen- und Leserwahl des Flensburger Tageblattes zur Sportlerin, zum Sportler und zum Talent des Jahres ist beendet – und übertraf alle Erwartungen. 5565 Nachrichten gingen in den drei Wochen Wahl-Zeit bei uns ein, davon allein 2624 im Tageblatt-Bereich. Das sind mehr als doppelt so viele wie im vergangenen Jahr. Bei den Männern blieb es bis zum Schluss spannend, bei den Frauen zeichnete sich früh ein Trend ab – und bei den Talenten gab es, um es in der Sport-Sprache zu formulieren, einen Kantersieg. Schwimmerin Louisa Marie Obermark setzte sich mit klarem Vorsprung vor Reiterin Giulia Maria Schöttler und Segler Tobias Matern durch. Handballerin Lotta Woch vom TSV Nord Harrislee gab den einmal eroberten Vorsprung nicht mehr ab und lag am Ende vor Triathletin Conny Nissen sowie Rollstuhl-Basketballerin Rebecca Lieb. Lange hatte Läufer Mansor Farah das Feld bei den Männern angeführt, dann lag SG-Handballer Holger Glandorf vorn – und am Ende machte Segler Jan Hauke Erichsen das Rennen. Glandorf wurde Zweiter, Farah Dritter.

Bei der Siegerehrung im Medienhaus des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages (ein Termin steht noch nicht fest), wird es eine „Familienzusammenführung“ geben – Lotta Woch trifft dann auf ihre Cousine Folke, die Sportlerin des Jahres der Schleswiger Nachrichten und des Schlei-Boten. usc
 

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