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Mit dem Jahr 2009 ging für mich als Kampfrichterobfrau ein turbulentes Jahr zu Ende. Denn vor allem in der Mitte des Jahres dezimierte sich mein bisheriger Pool an Kampfrichtern erheblich. Umso mehr kann ich mich gar nicht genug bei den Kampfrichtern bedanken, die sich auf Grund dieser Situation das eine oder andere Mal mehr an den Beckenrand gestellt haben. 2010: Neues Jahr – neues Glück. Für die im Januar 2010 begonnene Neuausbildung zum Wettkampfrichter konnte ich einige Eltern, Trainer und Schwimmer gewinnen. Vielen Dank an Euch. Danke sage ich auch an die Kampfrichter, die in 2009 Ihre Ausbildung zum Wettkampfrichter absolviert haben und hoffentlich rege bei den Wettkämpfen am Beckenrand stehen werden: Stefanie Kreyssing, Inken Johannsen, Jan Pophal, Andrea Meissner und Maike Münster-Jensen, Knut Behnemann. Sicher interessiert jetzt den einen oder anderen, der diese Zeilen liest, ob er ein „potentieller Anwärter“ für die Ausbildung zum Wettkampfrichter ist. Das ist man, wenn man Kinder in den Sichtungsgruppen, der Nachwuchsgruppe, der Jugend-Wettkampfgruppe, der Talentfördergruppe oder der LG 1 schwimmen hat und somit die Kinder zu Wettkämpfen fahren. Gerne beantworte ich Interessierten alle Fragen zur theoretischen und praktischen Ausbildung oder den nach der Ausbildung anstehenden Einsätzen am Beckenrand. In 2009 schlägt eine Teilnahme an 41 Wettkämpfen im Jugend- und Master-Bereich zu Buche. Darunter zählen auch diverse 2-Tages-Wettkämpfe, allen voran unser Fördepokal-Schwimmfest oder die Landesmeisterschaften auf der langen und kurzen Bahn. Hervorzuheben ist die nunmehr 2. Teilnahme an der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft mit zwei eigenen FSK-Mannschaften (Jungen und Mädchen), wobei es die Jungen bis in den Endkampf schafften. Bei insgesamt 27 Wettkämpfen waren vom FSK in 2009 Kampfrichter zu stellen. So gilt mein Dank allen aktiven Kampfrichtern, die es mit Ihrem Einsatz möglich machten, dass die Jugendlichen und Masters überhaupt an Wettkämpfen teilnehmen konnten. Macht bitte weiter so! Ganz besonders erfreulich ist die Tatsache, dass wir zukünftig bei unseren eigenen Wettkämpfen bei der Besetzung der Auswertung und des Protokolls aus dem „Vollen“ schöpfen können und somit hoffentlich Monika Michelis und Michael Draeger etwas entlastet werden. Mit Stefanie Janke, Britta Möller, Knut Behnemann und Heike Bahnsen haben sich vier engagierte FSK-Kampfrichter gefunden, die die Zusatz-Ausbildung auf sich genommen haben. Einen herzlichen Dank an Euch! Mit Ausblick auf 2010 hoffe und wünsche ich mir, dass ich wieder bei allen Wettkämpfen auf die bisherige enorme Bereitschaft unserer Kampfrichter vertrauen kann und sich für die in 2011 folgende Kampfrichterausbildung wieder viele Eltern – vor allem aus den Sichtungsgruppen - finden und auf diese Art und Weise den FSK-Aktiven überhaupt erst die Teilnahme an Wettkämpfen ermöglichen. Eure Susanne Völkel Kampfrichterobfrau |