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beim Flensburger Schwimmklub

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Erfolgreiche Schwimmerinnen

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Bericht aus Flensburger Tageblatt vom 24.12.2021

Siege im Mehrkampf bei Landesmeisterschaft in Lübeck

LÜBECK Am Finale des Nord-Ostsee-Pokals (NOP) nahmen viele Schwimmerinnen und Schwimmer aus Flensburg teil und holten bei der Landesmeisterschaft der 6- bis 9-Jährigen auf der 25-m-Bahn viele neue Bestzeiten und gute Platzierungen. Besonders hervorzuheben sind die beiden Siegerpokale von Maja Kjärsgaard (Jahrgang 2013) und Bona Fischer (2012) vom Flensburger Schwimmklub (FSK) in der Mehrkampfwertung.
Maja Kjärsgaard teilte sich mit 91 Punkten den ersten Platz mit der Lübeckerin Lilli Agadschanyan und gewann unter anderem über 50 m Rücken in 0:47,65 Minuten und 100 m Freistil in 1:34,75.
Bona Fischer gewann mit fünf Punkten Vorsprung (112) vor der Kielerin Rieke Krüger und überzeugte besonders durch ihre Vielseitigkeit. In jedem ihrer Einzelrennen schlug sie unter den ersten drei an, über 200 m Freistil siegte sie in 3:26,63.
Das FSK-Quartett Bona Fischer, Maja Kjäarsgaard, Laura Timmermann und Tilda Seeck schaffte es mit seinen Leistungen in den NOP-Kader. In der Gesamtwertung schrammte das 18-köpfige Team vom FSK als Vierter mit 782 Punkten knapp am Podest vorbei – die beste Platzierung seit 2014 –, während Sverre Robbes, Mali Hübner, Lilia Hübner und Anja Zhou vom TSB Platz zehn erreichten.

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Flensburger Schwimm-Talente sammeln mehr als 100 Medaillen ein

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Bericht aus Flensburger Tageblatt vom 11.12.2021

Lene Thielemann

Vierfach-Meisterin: Lene Thielemann vom FSK

FLENSBURG Die Bezirksmeisterschaften auf den Langstrecken im Campusbad wurden für Flensburgs Schwimmerinnen und Schwimmer einmal mehr zur erfolgreichen Titeljagd: 36 Siege und noch einmal fast genauso viele Silber- und Bronzemedaillen gingen auf das Konto der Aktiven vom Flensburger Schwimmklub (FSK) und TSB Flensburg. 67 Teilnehmer von fünf Vereinen aus Flensburg sowie den Kreisen Schleswig-Flensburg, Rendsburg-Eckernförde und Nordfriesland waren unter strengen Hygienevorschriften wie 2G und Maskenpflicht am Start.

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43 Medaillen für Flensburgs Schwimm-Talente

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Bericht aus Flensburger Tageblatt vom 26.11.2021

FLENSBURG

Mit 22 Titeln sowie zehn Silber- und elf Bronzemedaillen glänzten Flensburgs Schwimmerinnen und Schwimmer bei den Kurzbahn-Landesmeisterschaften in Kiel. Erfolgreichster Teilnehmer war Elias Ernst (Jahrgang 2008) vom Flensburger Schwimmklub (FSK). Er sammelte in seinem Jahrgang sechsmal Gold über 100 (1:13,85 Minuten) und 200 m Brust (2:40,44), 200 (2:05,89) und 400 m Freistil (4:30,89), 200 m Lagen (2:24,56) und 100 m Schmetterling (1:06,00). Über 100 m Freistil holte er in 0:58,09 Silber.
Eine starke Leistung zeigte auch Vereinskameradin Andra Bejenaru (07). Herausragend war Gold in der Offenen Klasse über 50 m Schmetterling in 0:29,57. Über 100 m Schmetterling zog sie als Drittschnellste ins Finale der Offenen Klasse ein, wo sie in 1:07,08 Vize-Landesmeisterin wurde. In der Jahrgangswertung sicherte sie sich drei Titel über 100 und 200 m Schmetterling (2:40,26) sowie über 100 m Freistil (1:03,61), dazu Silber über 400 m Freistil.
Jeweils ein „Hattrick“ gelang Linus Dittloff (06) und Jules Bohnert (05) vom TSB Flensburg. Bohnert schwamm sich über 200 (1:58,92) und 400 m Freistil (4:12,28) an die Spitze seines Jahrgangs sowie auf die Plätze zwei und drei in der Offenen Klasse. Einen weiteren Jahrgangstitel holte er über 200 m Rücken (2:18,88). Über die halbe Rücken-Distanz wurde er Zweiter (1:03,00). Auch über 100 m Freistil gewann er in 0:53,96 Jahrgangs-Silber.
Linus Dittloff holte neben Gold über 100 (1:01,75) und 200 m Schmetterling (2:17,83) sowie 200 m Brust (2:38,23) auch noch Silber über 200 m Lagen.
Jeweils zweifache Landesmeister wurden Lene Thielemann (09) vom FSK über 200 m Schmetterling (3:14,13) und 400 m Freistil (5:30,50) sowie Pavle Jerinic (09) vom TSB über 200 m Freistil (2:21,91) und 200 m Lagen (2:37,54). Einmal ganz oben auf dem Siegerpodest standen Naya Stewen (06/FSK) über 100 m Rücken (1:14,33) und Jesper Ulleseit (08/TSB) über 200 m Rücken (2:28,76).

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„Stern des Sports“ für ein Kinderschutz-Projekt

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Bericht aus Flensburger Tageblatt vom 15.09.2021

Flensburger Schwimmklub erhält 1500 Euro Preisgeld und geht ins Rennen um die Auszeichnung in Silber

Preisverleihung: Michael Möller (li.) von der VR Bank Nord überreicht den symbolischen Scheck an Ulrike Thielemann (Mitte) und Dr. Katharina Rubahn.

Flensburg
Sieben Vereine aus dem Norden hatten sich bei der VR Bank Nord um die „Sterne des Sports“ in Bronze beworben – den „Großen Stern“ konnte am Ende nur einer von ihnen gewinnen. Die begehrte Trophäe ging an den Flensburger Schwimmklub von 1930, der den Wettbewerb mit einem Kinderschutz-Projekt für sich entschied. Neben dem „Großen Stern des Sports“ in Bronze erhält der Verein ein Preisgeld in Höhe von 1500 Euro und ein Ticket für das im Winter stattfindende Landesfinale, bei dem Vereine aus ganz Schleswig-Holstein ins Rennen um die „Sterne des Sports“ in Silber gehen.

Mit seinem Kinderschutz-Projekt will der Flensburger Schwimmklub bei Trainern und Trainierenden für Sicherheit im Umgang mit körperlicher Nähe sorgen und ein Bewusstsein für problematische Situationen schaffen. „Präventiver Kinderschutz im Sportverein ist ein immens wichtiges Thema, das unbedingt mehr Beachtung finden sollte“, begründet Michael Möller, Vorstandsmitglied der VR Bank Nord, die Entscheidung der Jury. Dieser gehörten neben Möller die Leiterin des NDR-Studios in Flensburg, Nadina von Studnitz, sowie der Kreissportverbands-Vorstandsvorsitzende Rainer Detlefsen an.

Der mit 1000 Euro dotierte zweite Platz ging an den Leichtathletik-Klub Weiche, der sich mit dem Projekt „Handeln ist das Gegenmittel zu Verzweiflung“ beworben hatte. Der dritte Platz ging an den Ruderklub Flensburg, der für sein Projekt „Coastal Rowing“ mit einem Preisgeld von 500 Euro belohnt wurde.

Die „Sterne des Sports“ sind Deutschlands wichtigster Vereinswettbewerb im Breitensport und wurden erstmals 2004 vergeben. Der Deutsche Olympische Sportbund und die Volksbanken Raiffeisenbanken zeichnen mit den „Sternen des Sports“ Vereine aus, die sich über ihr sportliches Angebot hinaus besonders engagieren.
sh:z

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